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Your father abandoned your mother... who should have aborted you’

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MAYURA JANWALKAR : Mumbai, Tue Nov 01 2011, 02:55 hrs
FP

„Ich bin ein gestohlenes Kind“

AUSLANDSADOPTIONEN „Ich bin ein gestohlenes Kind“ VON ANTJE HILDEBRANDT 29. NOVEMBER 2011 CHRISTIAN WEISS/RANDOMHOUSE Hat ihre Adoptionsgeschichte von Indien nach Deutschland aufgeschrieben: Anisha Mörtl Anisha Mörtl war elf Monate alt, als sie zu deutschen Adoptiveltern kam. Jetzt hat sie ihre Autobiographie geschrieben. Sie entlarvt den schönen Schein der Auslandsadoptionen Seite 1 von 2 Vielleicht lag es daran, dass sie nicht dieselbe Sprache sprachen. Dass ausgerechnet in jenem Moment das Handy ihrer leiblichen Mutter klingelte, als sie sie nach neunzehn Jahren das erste Mal wiedersah. Die Begegnung hatte sich Anisha Mörtl anders vorgestellt. Da war sie nun von München ins indische Hyderabad geflogen, um endlich eine Antwort auf die Frage zu finden, woher sie kam und wer die Frau war, der eine katholische Ordenschwester 1991 das einzige Kind geraubt und zur Adoption an ein kinderloses Ehepaar vermittelt hatte: Anisha das bedeutet Morgenröte. Und vor ihr saß eine Fremde. Sie war kleiner als sie und ihre Haut noch eine Spur dunkler. Sie traute sich kaum, ihr in die Augen zu schauen. Sie ging an ihr Handy. Es war der Höhepunkt einer Geschichte, die beinahe unglaublich klingt. Und doch ist sie wahr. Anisha Mörtl hat sie selber erlebt und aufgeschrieben. „Lotostochter. Ich bin ein gestohlenes Kind“. Dieses Buch wirft ein Schlaglicht auf ein Thema, das immer nur dann in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, wenn Prominente zwecks Familiengründung in die Dritte Welt reisen und mit einem kakaofarbenen Kind mit großen Augen wieder zurückkommen. Anisha Mörtl machen solche Berichte wütend. Sie sagt, Auslandsadoptionen förderten zwar das Image der Adoptiveltern. Siehe Angelina Jolie. Doch wer frage danach, was mit den Kinder passiere, wenn man sie aus ihrer Familie reiße und sie ihrer Kultur entfremde. Ausgerenkte Wirbel, eine vorübergehende Gesichtslähmung, Depressionen. Das waren in ihrem Fall die Folgen. Und was beinahe noch schwerer wog: Das Gefühl, eine blinde Passagierin in ihrem eigenen Leben zu sein, dominiert von einer Adoptivmutter, die nicht müde wurde, Dankbarkeit einzufordern. Darum, sagt Anisha Mörtl am Telefon, habe sie dieses Buch geschrieben: um den schönen Schein von Auslandsadoptionen zu entlarven. Ein Einzelfall ist ihre Geschichte nämlich nicht. Gertraud Knuth von der „Initiative AdoptionsOpfer“ weiß von 1700 indischen Kindern, die allein in den neunziger Jahren von der staatlich zugelassenen Vermittlungsstelle pro infante nach Deutschland vermittelt wurden - darunter auch ihre eigene Adoptiv-Tochter, Siema. Das Mädchen war zwölf, als sein Vater starb und die Mutter sie in die Obhut von Ordenschwestern der berühmten Mutter Teresa gab - in dem Vertrauen darauf, die Tochter nach einer Woche wieder abholen zu können. Stattdessen wurde Siema mit einer gefälschten Einverständniserklärung ihrer Mutter nach Deutschland verfrachtet und über die staatlich lizensierte Vermittlungsstelle pro infante zur Adoption freigegeben. Siema hatte Glück, dass sie bei den Knuths in Bayern landete. Neben ihren beiden leiblichen Töchtern hatte die Familie schon zwei Jungs aus Brasilien adoptiert. Sie unterstützte das Mädchen bei seinem Wunsch, zu seiner Familie zurückzukehren. Und sie stellte Nachforschungen über pro infante an. So flog der Kinderhandel auf. Lesen Sie auf der nächsten Seite wie die Knuths reagierten... Die Knuths verklagten pro infante auf Schadensersatz - ohne Erfolg. Das Gericht bestätigte zwar, dass die Voraussetzungen für die Adoption nicht ordnungsgemäß waren. Es befand jedoch, dass es nicht die Aufgabe deutscher Vermittler sei, das indische Verfahren zu prüfen. Im Klartext: Für die Fehler der Ordensschwestern ist hierzulande niemand haftbar. So war es auch im Fall Anisha. Formell hatten ihre Adoptiv-Eltern alles richtig gemacht. Sie hatten sich beim Jugendamt beworben und darauf vertraut, dass die von der Behörde eingeschaltete Vermittlungsstelle legal handelte. Sie waren 1991 selber nach Hyderabad gereist, um alle erforderlichen Dokumente zu besorgen und ihr Kind nach Hause zu holen. Dass die Papiere gefälscht waren, wollen sie erst erfahren haben, als Anisha schon von zu Hause ausgezogen war, nach jahrelangen Querelen mit ihrer Adoptivmutter. Es war Gertraud Knuth, die Anisha Mörtl den Kontakt zu einer indischen Menschenrechtlerin vermittelte. Die spürte ihre leibliche Mutter auf. Fatima. Eine Angehörige der Kaste der Unberührbaren. Eine Frau ohne Familiennamen. Ihr Mann hatte sie während der Schwangerschaft verlassen. Sie war bei Anishas Geburt sterilisiert worden - ohne ihr Einverständnis. Das einzige Kind nahmen ihr die Ordensschwestern fort. Sie sprachen der Muslima die Fähigkeit ab, die Tochter großzuziehen. Bei ihrem Besuch in Hyderabad konnte sich Anisha jedoch vom Gegenteil überzeugen. Fatima hatte ein zweites Mal geheiratet. Sie lebte in einfachen, aber intakten Verhältnissen. Ihre Familie nahm Anisha mit einer Herzlichkeit auf, die sie, die Tochter überwältigte. Eine Woche verbrachte sie in Hyderabad. Viel zu wenig, um sich der Frau anzunähern, die ihr das Leben geschenkt hatte. Dennoch, sagt die 21-Jährige, sei die Reise ein wichtiger Schritt gewesen. Die Begegnung mit ihrer Mutter fiel nicht so aus, wie sie es sich erträumt hatte. Doch sie hat Fatima versprochen, nach Indien zurückzukommen und ihre Sprache zu lernen, sobald sie ihr Studium beendet hat. Schließlich, sagt sie, habe sie ihr geholfen, ihre innere Zerrissenheit zu überwinden. „Die Reise zu ihr hat mich auf den Boden gebracht.“ Beim Kinderhilfswerk Terre des hommes kennt man Anisha Mörtl nicht. Es heißt dort, um Fälle wie den ihren zu verhindern, habe der Bundesrat 2001 die Haager Konvention über Internationale Adaptionen ratifiziert. Es schreibt zum Beispiel vor, dass Kinder nur dann adoptiert werden dürfen, wenn im eigenen Herkunftsland keine Verwandten oder Pflegefamilien gefunden wurde. Doch dass diese Regelung Kindern aus Katastrophengebieten und der Dritten Welt keinen 100prozentigen Schutz gewährt, darüber macht man sich keine Illusionen. Kinderschützer vermuten, dass in der BRD jede dritte internationale Adoption ohnehin ohne staatliche Begleitung erfolgt - eine Lücke im deutschen Adoptionsrecht macht es möglich. Die Folge: Zuverlässige Zahlen kann die Bundeszentralstelle für Auslandsadoptionen in Bonn nicht nennen. Man erfährt lediglich, dass 2010 382 Kinder mit staatlicher Hilfe ins Inland geholt wurden, die nicht mit ihren Eltern verwandt waren. Von Fällen, in denen sie mit gefälschten Papieren eingereist sind, will man in der Behörde nichts wissen. Dabei ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis auch dort Menschen anklopfen, die dem Staat vorwerfen, er habe stillschweigend ihre Verschleppung sanktioniert. Das Krankenhaus in Hyderabad, in das Anisha Mörtl 1990 verschleppt wurde, rangiert jetzt als Kinderheim. Auf dem Schild steht „Tender Loving Care Home“. Anisha Mörtl, Lotostochter, Ich bin ein gestohlenes Kind, Südwest-Verlag, 17,99 Euro.

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Kyrgyzstan’s intelligence agencies release corrupt scheme of foreign adoptions

Kyrgyzstan’s intelligence agencies release corrupt scheme of foreign adoptions

06/09-2012 10:08, Bishkek – 24.kg news agency , by Makhinur NIYAZOVA

Intelligence agencies of Kyrgyzstan have released a corrupt scheme of child adoption by foreign citizens, Anti-Corruption Service under the State Committee for National Security (GKNB) informed 24.kg news agency .

According to the Anti-Corruption Service (ACS), the scheme looks like: a foreign married couple pays for adoption services from $35 to $50 thousands to a firm. This sum is spent on receiving of Kyrgyzstan’s staying visa and settling of legal issues. In its turn, every foreign international adoption organization gets certificate for the right to engage in this activity in Kyrgyzstan. As to investigation, officials of the Ministry of Social Development for Adoption receive $15-20 thousand bribe for providing the certificate.

The service points, that at least 10 firms have gained certificates for the right to work only in 2012 and every if them has planned to take abroad 15-20 Kyrgyz children. Moreover, officials of the Ministry of Social Development get up to $2 thousand for every referral for acquaintance of a couple with a child. A thousand dollars “tariff” has been also fixed for findings about the proposed adoption for a court.

Help me return to US: Jennifer Haynes writes to Krishna

Help me return to US: Jennifer Haynes writes to Krishna


MAYURA JANWALKAR :  Tue May 29 2012, 03:37 hrs

As correspondence between India and the US go back and forth over the possible deportation of Kolkata-born Kairi Abha Shepherd (30), whose adoptive American mother allegedly failed to complete her citizenship formalities 30 years ago, Jennifer Haynes (30), who landed in Mumbai after deportation has urged External Affairs Minister S M Krishna to intervene in her own case and reunite her with family in the US.

While Kairi Shepherd who suffers from Multiple Sclerosis reportedly told the media that deportation to India, in her case, would be nothing short of a death sentence, Haynes, who was deported to the country in 2008, has been a steadfast survivor, making a modest living in Mumbai. “Kairi Shepherd’s mother died of cancer and she is ailing herself. Someone should show mercy. I survived but everyone may not be able to,” Haynes told Newsline.

“When I was just seven years old, I was adopted from an Indian orphanage by an American couple from Atlanta Georgia via American Aid for International Adoption. The same agency that Kairi Shepherd was adopted through,” Haynes’s letter written on Monday states.

She has narrated the trauma she went through as she changed multiple foster homes since her adoption in 1989 and was allegedly physically and sexually abused. “Never did I think that I was not an American citizen until I was arrested for a minor drug charge and sent immediately for deportation,” Haynes said. Her letter adds, “In 2008, I was separated from my husband and two children in the US and sent back to India, a country which I had forgotten and which had forgotten me.”

The ‘nobody’s child’ that Shepherd fears being had been Haynes’s destiny for three years as she tried piecing her life together in a city she remembered nothing about. However, her Indian passport that she obtained last year, gave her what she never had — a nationality.

Haynes’s case seeking action against her adoption agency is pending before the Supreme Court. However, she is uncertain if she will ever be able to return to the US. “I am trying desperately to return home to my kids Kadafi (9) and Kassana (8) who are missing me and need their mother,” Haynes pleads in her letter.

“I am sure you as External Affairs Minister can sure help me in my situation,” Haynes’s letter to Krishna says.

Application acceptance from international adoption organizations suspended in Kyrgyzstan

Application acceptance from international adoption organizations suspended in Kyrgyzstan 20/02-2012 08:54, Bishkek – 24.kg news agency , by Anastasia BENGARD Application acceptance from international adoption organizations is suspended in Kyrgyzstan. It was said by Head of Family and Children Department at Social Development Ministry Ekaterina Horoshman for 24.kg news agency. According her, in total, 24 applications have been sent to the Department: 11 are from USA, 6 – Spain, 3 – Italy, 1 from each country – Finland, Canada, Netherlands and Sweden. “Currently, only one non-commercial corporation Christian World Adoption (South Carolina, USA) is accredited in the country. Other – a Holland company – is on stage of approval. Totally, only 10 organizations will be accredited or 3 companies from the each country,” she explained. Recall, from 2005 to 2008 216 Kyrgyz children were adopted. They went to 8 foreign countries. Most of them found home in USA, 30 per cent – Switzerland, Sweden and Germany, 2 children are in South-African Republic. Moratorium on international adoption has been functioning for three years.

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Fresh scandal erupts over Irish children sold to America for adoption

Fresh scandal erupts over Irish children sold to America for adoption

New investigative report reveals how Irish nuns profited from child adoption scheme

By: JAMES O'SHEA | Published Wednesday, September 5, 2012, 7:29 AM | Updated Wednesday, September 5, 2012, 10:19 AM

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Fresh scandal erupts over Irish children sold to America for adoption

Kyrgyz Adoptions Official Arrested For Bribery

Kyrgyz Adoptions Official Arrested For Bribery

Deputy Minister of Social Protection Gulnara Derbisheva visited RFE/RL's Bishkek bureau in January.

September 03, 2012

BISHKEK -- Kyrgyzstan has announced the arrest on suspicion of bribe-taking of an official of the Social Protection Ministry who worked to arrange the adoption of Kyrgyz children by foreigners.

State Committee for National Security officials said Gulnara Derbisheva was arrested on August 31.

'Paedophile' Heum to walk to walk free?

'Paedophile' Heum to walk to walk free?

11 Feb 2010, 0924 hrs IST, AGENCIES

William Heum, the Dutch national who was arrested on charges of child pornography charges in November last year may walk free on Thursday (February 11).

Meanwhile, against the backdrop of a Dutch man being granted bail in Tamil Nadu in a child pornography case, Law Minister M Veerappa Moily said there is need to bring a separate law to deal with such cyber crimes. Laws are there, but some aspects of them should be revisited, he told reporters here when asked about the case.

Dutch national William Heum (56) was granted conditional bail by Saidapet metropolitan court in Tamil Nadu.

Orphanage owner held for uploading child porn

Orphanage owner held for uploading child porn

TNN Nov 8, 2009, 05.33am IST

CHENNAI: Chennai's cyber sleuths on Saturday arrested Will Heum, a 56-year-old Dutch man who ran an orphanage, for uploading child pornographic material on to the internet. Police recovered his personal computer and pornographic material from his house.

Heum is already facing a case in a Chengalpet court for sexually abusing children of Little Home, an orphanage he had opened near Mahabalipuram. He was arrested in May 2002. Out on bail and living in a rented house in Choolaimedu, he has been uploading pictures of children being sexually abused, police said.

This is the first case of child pornography registered in the country under the IT Act which came into force on October 27.

Child abuse is rising No stringent laws to check exploiters

Child abuse is rising

No stringent laws to check exploiters

by Sankar Sen

THE acquittal of Duncan Grant and Allan Waters in a paedophilic case has upset many child rights activists who are seeking to bring to the notice of society the severity of the problem of sexual abuse of children in India.

These two men accused of paedophilia were acquitted by the Bombay High Court due to lack of evidence.