Home  

Swiss Dear Birthmother Website

Thank you for taking the time to read the following lines and information about us. It is indeed our keen interest to let you have a clear and abundant insight into our personalities and our social situation.

We - Melanie and Urs are a married Swiss couple - unfortunately childless although it has been our greatest desire to create our own family. We have, therefore, decided to adopt a child (and perhaps even a second one) and to offer them a warm, loving and secure home. We decided to adopt a baby from the USA, because it is totally in our belief, that the birthmother makes an adoption plan and chooses the adoptive parents on her own.

If you have any question about us or the adoption feel free to call our adoption attorney Michael S. Goldstein in New York (toll-free number 1-800-582-3678 or e-mail info@adoptgold.com) or contact us directly by e-mail (melanieandurs@bluewin.ch).

.

Dutch Dear Birth Parent Website

Martijn, Maaike and Tim

Welcome!

Martijn, Maaike and Tim

The Netherlands, Europe

Dear Birth Parents,

Die verkaufte Hoffnung

(0 Bewertungen)Kommentare (0)

Die verkaufte Hoffnung

Der Handel mit menschlichen Eizellen ist zum globalen Geschäft geworden. Viele Kinderwunsch-Paare sehen es als ihre letzte Chance, manche Spenderinnen tun es aus reiner Not. Und setzen damit ihre Gesundheit und Zukunft aufs Spiel.

Alina mit ihrem Verlobten Nicu

Alina wollte ein schönes Hochzeitsfest feiern. Sie sah sich schon im weißen Kleid mit ihrem Nicu tanzen, inmitten ihrer Verwandten und Freunde. Aber wer sollte das bezahlen? Sechsmal die Woche ging sie in die Matratzenfabrik, schnitt am Fließband Schaumstoff zurecht, für 70 Euro im Monat. Das reicht auch in Rumänien gerade mal fürs Essen - aber nicht für eine eigene Wohnung und schon gar nicht für ein Fest. Da erschien es ihr wie ein Wink des Schicksals, als eine Kollegin erzählte, dass sie durch eine Eizellenspende mehr verdienen könne als sonst in drei Monaten. "Was ist schon dabei, ob dein Ei im Tampon landet oder ob du es an Frauen verkaufst, die ein Kind wollen", ermunterte sie Alina. Die junge Frau ging schließlich mit in das Behandlungszentrum in Bukarest, an dessen Türschild "Global Art" stand. Doch dann wäre sie an der Eizellenspende fast gestorben. "All das, was mit mir passiert ist, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich bin seither eine andere", sagt sie.

Organisation bids to cut adoption times

Organisation bids to cut adoption times

Organisation bids to cut adoption times

21 June 2009

By Susan Mitchell

A new organisation that claims it will cut the waiting times for people who want to adopt children from overseas has lodged a formal proposal with the Adoptions Board.

Spanish Adoption Rates Hit All-Time High

Spanish Adoption Rates Hit All-Time High

Wednesday, May 04 2005 @ 11:38 PM Central Daylight Time

Spain has become Europe’s first country and the world’s second after the United States in adopting foreign children as marriage and birth rates in the southern European country are hitting all-time low.

The latest government statistics showed that foreign adoptees in 2004 reached 6,000 with a 40% increase compared to the previous year.

The statistics indicate that adoptive parents go abroad, bringing about 80 percent of the overall number of adopted children and then finalizing legal adoption requirements at home.

Adoptie

Adoptie

Dit artikel komt voor in dossier: Homoseksualiteit

Geplaatst: 12 juni 2009 12:20, laatste wijziging: 12 juni 2009 16:34

door Rien van den Berg

Hij staat er niet om bekend, justitieminister Hirsch Ballin, dat hij een onzuivere juridische redenering voor lief neemt om zichzelf te redden in een debat.

Homo’s mogen buitenlands kind adopteren

Homo’s mogen buitenlands kind adopterenLaatste wettelijke discriminatie geschrapt19-12-2003Lesbische en homoparen mogen in de toekomst ook buitenlandse kinderen adopteren. Een voorstel van Lousewies van der Laan (D66) om de buitenlandse adoptiewet aan te passen, kreeg steun van een ruime meerderheid in de Tweede Kamer (PvdA, VVD, GroenLinks en SP).

Door het nieuwe voorstel wordt, na een jarenlange strijd voor gelijkberechtiging, de laatste discriminerende bepaling voor homoseksuele mannen en vrouwen uit de Nederlandse wet geschrapt.

Sollen homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen?

 

03.06.2009  88 Kommentare 
Schrift
Schrift vergrößern Schrift verkleinern Artikel kommentierenArtikel drucken Artikel bookmarken
Artikel versenden
Streit der Woche
Sollen homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen?
Auch wenn bei den Christopher Street Paraden wieder schön die Sonne scheint: Schwule und Lesben in Deutschland sind noch immer nicht gleichberechtigt.
Ohne Mann hätte er gute Chancen auf eine Adoption, mit Mann weniger: Ross Antony küsst seinen Lebensgefährten.    Foto: dpa
Auch vierzig Jahre nach dem Aufruhr im "Stonewall Inn" in der New Yorker Christopher Street - Geburtststunde der modernen Nachkriegs-Homobewegung – müssen Lesben und Schwule weiterhin für ihre rechtliche Gleichstellung kämpfen. Weltweit. Und, was viele überraschen mag, auch in Deutschland: Vor allem beim Thema Kinder und deren Adoption weist das hierzulande geltende Lebenspartnerschaftsgesetz noch große Lücken in Sachen Gerechtigkeit auf.
Für gleichgeschlechtliche Paare existiert ein eingeschränktes Adoptionsrecht. Nach diesem ist nur einer der Lebenspartner berechtigt, ein fremdes Kind – beziehungsweise das des Partners (Stiefkindadoption) – zu adoptieren. Die gemeinsame Adoption ist hingegen nicht möglich. Hier werden Schwule und Lesben gegenüber heterosexuellen Paaren ganz klar benachteiligt.
 
Anzeige
In anderen Ländern ist man da schon weiter. So dürfen zum Beispiel in mehreren Bundesstaaten Australiens und den USA schwule oder lesbische Pärchen problemlos ein fremdes Kind adoptieren. In Europa ist die gemeinschaftliche Adoption in Belgien, Dänemark, Großbritannien, Island, Niederlande, Norwegen, Schweden und sogar dem erzkatholischen Spanien legal.
In Deutschland wird es gleichgeschlechtlichen Paaren dagegen schwer gemacht. Besonders aus kirchlichen Kreisen ist oft mit Nachdruck zu hören: wer das Wohl des Kindes im Auge habe, dürfe Homosexuellen keine Adoption erlauben. Kinder könnten sich nicht richtig entwickeln, wenn ihnen der Einfluss der väterlichen oder mütterlichen Seite fehle, so die Argumentation – was allerdings zu beweisen wäre.
Der sonntaz-Streit der Woche
Wer möchte, dass der Beitrag zum sonntazstreit mit Foto in der sonntaz erscheint, schicke bitte gleichzeitig per Mail ein jpg-Foto und eine Telefonnummer für Rückfragen an streit@taz.de. Redaktionsschluss: Mittwoch 21 Uhr. Näheres zum Verfahren siehe im "Stichwort" rechts.

Das Adoptionsverfahren in den USA

Das Adoptionsverfahren in den USA

(Stand März 2009)

Adoptieren in den USA war ganz einfach - leider ist es inzwischen schwieriger geworden. Die Veränderung ergibt sich aus der Anwendung der Haager Konvention in den USA.

Die Haager Konvention sollte eigentlich Verbesserungen und Erleichterungen "guter" Adoptionen bewirken, und hat dies auch in vielen Fällen getan. In Bezug auf die USA bewirken die Regelungen allerdings, dass die Adoptionen schwieriger werden. [Dabei können wir natürlich keine Gewähr dafür übernehmen, dass unsere Aussagen zutreffen, weil wir ja auch nicht mehr selbst direkt betroffen sind. Viel besser und aktueller sind die Leute informiert, die gegenwärtig eine Adoption in den USA durchführen oder vorhaben. Viele Adoptionsbewerber diskutieren ihre Erfahrungen im Forum "USAdo" in Yahoo:

www.yahoo.com -> Groups -> Heim & Familie -> Eltern -> Adoption -> USAdo (zuzeit Nr.11)]

Grenzenloser Kinderwunsch

Ressort: Panorama
URL: /panorama/488/430240/text/
Datum und Zeit: 25.05.2009 - 18:20

 
17.01.2008    17:57 Uhr Drucken  |  Versenden  |  Kontakt

Adoption
Grenzenloser Kinderwunsch
Eigentlich läuft eine Adoption in Deutschland über die Landesjugendämter. Doch eine Rechtslücke ermöglicht es Eltern, am Jugendamt vorbei aus dem Ausland zu adoptieren.
Von Charlotte Frank

ANZEIGE
 
ANZEIGE
 

Zusammengewürfellte Familie: Xenia, 10, und Jakob, 7, mit ihren Adoptivgeschwistern Emma, 4, und Till, 3 (von oben). Nur die zwölfjährige Pauline ist nicht zu sehen. (Foto: oh)
Heimweh, das ist für Emma nur ein trauriges Gefühl der Sehnsucht, für das sie in ihrem vierjährigen Leben noch keinen Namen hat. "Was ist das, Heimweh?", unterbricht sie deshalb ihren Vater, der erzählt, dieses habe die Familie kürzlich von Ulm nach Bonn zurückgetrieben. "Heimweh, das ist, wenn man zurück nach Hause will, zu Mama und Papa", erklärt Peter Stratmann ihr daraufhin.
Wenn Emma ein wenig älter wäre, würde sie bei dem Satz wohl zusammenzucken, so doppeldeutig ist er. Emma ist adoptiert. "Zurück nach Hause" kann für sie das Haus in Bonn mit den vier Geschwistern und dem schönen Garten sein. Aber es könnte auch irgendeinen Ort in Philadelphia meinen, an dem das schwarze Kind geboren wurde.
Und bei "Mama und Papa" denkt Emma an Inga Sonnenschein und Peter Stratmann, beide 45 Jahre alt, die sie seit ihrem elften Lebenstag als Eltern kennt. Mama und Papa könnten aber auch zwei Fremde in den USA sein, von denen sie nur weiß, was kein Kind von den Eltern wissen will: dass sie es nicht behalten wollten oder konnten.
"Der Vater ist unbekannt, von der Mutter wissen wir nur, dass sie mit 22 Jahren vier Kinder von vier Männern hatte und dass sie sehr arm und ohne festen Wohnsitz war", erzählt Inga Sonnenschein aus dem Leben, in das Emma hineingeboren wurde.
Von den Zitronenmuffins auf dem Tisch und den Malstiften, von ihrem Plüschhund und vom Kuscheln auf dem Schoß der Mutter hätte Emma in den USA vielleicht nur träumen können.
Trotzdem sind Eltern wie Inga Sonnenschein und Peter Stratmann vielen Adoptionsexperten ein Ärgernis. Denn statt Emma, wie gesetzlich vorgesehen, über ein deutsches Landesjugendamt oder eine hier anerkannte Vermittlungsstelle zu adoptieren, haben sie sich auf eigene Faust in den USA auf die Suche gemacht.
Dort hat sich das Paar an eine Adoptionsagentur gewandt, binnen weniger Monate ein Baby vermittelt bekommen und sich in den USA als Eltern eintragen lassen - gleich zwei Mal: Erst bei Emma, ein Jahr später holten sie den heute dreijährigen Till. Sie nennen das so: "holen". Die beiden ausländischen Adoptionsbeschlüsse haben auch in Deutschland Wirkung.
"Eine problematische Rechtslücke", kritisiert Jörg Reinhardt von der Zentralen Adoptionsstelle im Bayerischen Landesjugendamt. Denn wie die Adoption im Ausland abläuft, wo das Kind herkommt und was danach mit ihm geschieht, könne niemand prüfen. Der Vorgang gehe komplett an den Jugendämtern vorbei. "Da werden dem Kinderhandel Tür und Tor geöffnet", sagt der Familienrechtler. Außerdem bliebe die Vorbereitung und Überprüfung der Eltern völlig auf der Strecke.
Zwei Jahre Wartezeit sind normal
Seit in Deutschland kaum noch ungewollte Babys geboren werden, adoptieren immer mehr Eltern aus dem Ausland. Um jedes deutsche Kind, das zur Adoption steht, bewerben sich zehn Paare - bei ausländischen existiert eine solche Konkurrenz nicht. Doch auch für diese müssen sich Bewerber inzwischen auf etwa zwei Jahre Wartezeit einstellen. Folgen sie dem vorgeschriebenen Weg, haben sie erst ein halbes Jahr lang mit dem Stadt- oder Kreisjugendamt zu tun.
Sofern sie dafür geeignet gehalten werden, können sie danach bei einem Landesjugendamt oder einer staatlich autorisierten Agentur vorstellig werden, die die Adoption vermitteln. So will es die Haager Konvention, ein internationales Abkommen zur Sicherung des Kindeswohls bei Adoptionen, die Deutschland 2002 ratifiziert hat.
Vielen Eltern aber dauert dieses Procedere zu lange. Wie Inga Sonnenschein und Peter Stratmann haben sie längst gemerkt, dass Adoptionen sich in Deutschland auch leicht am Amt vorbei organisieren lassen. "Platt ausgedrückt funktioniert das so: Sie gehen ins arme Ausland, holen sich ein Kind und stellen den deutschen Standesbeamten vor vollendete Tatsachen", sagt Maria Holz von der Kinderschutzorganisation Terre des Hommes.
Gängig sei auch, dass ein Mann im Ausland die Vaterschaft für ein Kind anerkenne, es nach Deutschland bringe und dort von seiner Frau adoptieren ließe. Im Jahr 2006 wurden 49 Prozent der Auslandsadoptionen privat abgewickelt. Gesetzlich ist das zwar nicht vorgesehen, aber auch nicht explizit verboten - und damit erlaubt, so die zuständigen Ministerien.
"Der Großteil will mit der Adoption Gutes, darum wollen wir die Rechtslage nicht ändern", heißt es im Bundesfamilienministerium. Isabel Jahn aus dem Bundesjustizministerium fügt hinzu: "Jeder ausländische Adoptionsbeschluss muss in Deutschland vom Vormundschaftsgericht bestätigt werden. Dieser strenge Filter schließt Missbrauch aus."
Diese These erstaunt Jörg Reinhardt, den Experten aus dem Bayerischen Landesjugendamt. Denn wie er aus dem Aufsatz eines Referenten im Bundesamt für Justiz zitiert, werden gerade mal vier Prozent der Anerkennungsanträge abgelehnt. "Soviel zum strengen Filter", sagt er. Was ihn noch mehr ärgert: "Das Einholen des Richterspruchs ist fakultativ, in der Praxis reicht der standesamtliche Eintrag ins Familienbuch." So sind auch Emma und Tills Eltern vorgegangen.
Diese laxe Handhabe passt zur Philosophie des Justizministeriums, wonach ausländischen Adoptionsbeschlüssen ohnehin nicht allzu misstrauisch begegnet werden sollte - schließlich käme ja kein Kind nach Deutschland, ohne dass die Adoption im Herkunftsland für rechtens erklärt würde. "Dies wollen wir nicht pauschal für ungültig erklären. Im Ausland wird auch gut gearbeitet", meint Isabel Jahn.
Sie denkt dabei wohl an Adoptionen wie die der Bonner Eltern, die ihren Kindern eine gute Zukunft bieten, die in einem geordneten Rechtsstaat über eine anerkannte Stelle adoptiert haben. Sicherlich denkt Jahn aber nicht an Fälle wie den des siebenjährigen Brasilianers, den ein Paar aus dem bayerischen Fürstenfeldbruck nach der abschlägigen Beurteilung seiner Adoptionsfähigkeit im Alleingang nach Deutschland holte - kurz bevor es sich trennte und den Jungen ins Heim gab.
Auch nicht an Vereine wie die französische "Arche de Zoé", die vermeintliche Waisen aus dem Sudan nach Europa bringen wollte - und kurz vor Abflug herauskam, dass deren Eltern noch lebten.
Erst recht denkt man im Ministerium wohl nicht daran, was Psychologen wie die Wiesbadenerin Irmela Wiemann betonen: "Adoptivkinder haben durch die frühe Trennung von der Mutter mit vielen Belastungen zu kämpfen und sind seelisch tief verletzt", beobachtet die Spezialistin für Pflege- und Adoptivkinder immer wieder. Hinzu käme die bohrende Identitätsfrage: Warum wurde ich weggegeben?
Zeitnot bei den Jugendämtern
"Aber eine Identitätskrise macht jeder mal durch", meint Peter Stratmann, der Vater von Emma und Till. Draußen ist es jetzt dunkel, ein Kind nach dem anderen kommt nach Hause, erzählt vom Sport, vom Flötenunterricht, von Freunden. Till hat heute Fahrradfahren gelernt und tanzt um den Tisch, den Helm noch auf dem Kopf, er sieht aus wie ein sehr glückliches Kind.
Dennoch räumen selbst seine Eltern ein: "Natürlich wäre eine Überprüfung der Adoptierenden gut." Kürzlich etwa habe sie ein Paar besucht, das sehen wollte, so hatte es angekündigt, ob es "überhaupt Gefühle zu schwarzen Kindern" aufbauen könnte. "Da erschrickt man schon", sagt Stratmann. Allein: Seiner Meinung nach kommen einige Jugendämter bei Adoptionen ihrem Auftrag nicht nach - "aus Zeitnot, Inkompetenz oder Unwillen". Als Bewerber würde man wie "ein potentieller Kinderhändler" begrüßt. Das Abwenden läge da nahe.
"Es fällt uns in der Tat schwer, etwas gegen Privatadoptionen zu unternehmen, solange die Jugendämter personell und finanziell nicht besser ausgestattet sind", sagt Miriam Gruß (FDP), Vorsitzende der Kinderkommission im Bundestag. Sie sieht die "rechtliche Grauzone" der unbegleiteten Adoptionen mit Sorge: "Das Kindeswohl steht dabei nicht immer an erster Stelle."
Die skandinavischen Länder, Italien und Kanada haben Privatadoptionen darum bereits verboten. Zwar können sie gut ausgehen, wie bei Emma und Till. Genauso kann es aber misslingen, wenn sich Paare in Eigenregie Nachwuchs besorgen. Für die Eltern ist das schlimm. Für das Kind aber ist es eine Katastrophe.
(SZ vom 18.01.2008/bica)